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Aktuelle Pressemitteilung:

Köln, den 27. Oktober 2021

Weiberfastnachtsumzug des Reiter-Korps 2022 abgesagt

Lange gerungen hat der Vorstand der Gesellschaft mit der Frage, ob der Weiberfastnachtszug 2022 wird stattfinden können.
Die Rahmenbedingungen aus Coronaschutzauflagen und stark steigenden Inzidenzzahlen ließen der Ge-sellschaft jedoch keine andere Wahl, als den Zug auch 2022 abzusagen. Natürlich fiel die Entscheidung alles andere als leicht, ist doch die Durchführung des Zuges ein zweifaches historisches Erbe. Der Umzug erinnert einerseits an die Legende um die tragische Liebesgeschichte von Jan und Griet, andererseits aber auch an die Verleihung der Ehrenbürgerschaft an den Reitergeneral.
Sowohl für das Spill an der Vringspooz, als auch für den gesamten Zugweg bis zum Altermarkt und dann auch für den Altermarkt wäre ein Sicherheits- und Hygienekonzept zu stemmen gewesen, welches die Ressourcen der Gesellschaft gesprengt hätten. Zu-dem ist der Weiberfastnachtszoch traditionell auch der erste Veedelszoch der Straßenkarnevalszeit und jede Unwägbarkeit bei der Umsetzung von Corona-maßnahmen wäre dem Reiter-Korps ungebremst auf die Füße gefallen. Das rechtliche und finanzielle Risi-ko dieser Mammutaufgabe ist für die Gesellschaft aus der Südstadt einfach nicht tragbar, weshalb die Absage schweren Herzens erfolgen musste.
Das Reiter-Korps wünscht allen Veedelszöch, die dank Unterstützung durch Stadt und Politik diese Aufgabe in Angriff nehmen können, viel Erfolg und ist sich sicher genügend Gelegenheiten zu haben, mit den kölschen Jecken auch 2022 den Fasteleer feiern zu können.


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27.10.2021 - Absage Weiberfastnachtszug - pdf